|
Der Weg der Ausbildung trägt drei Aspekten Rechnung: Wissen, Persönlichkeit und Spiritualität
1. Wissen
Grundlage für den Beruf ist ein solides Wissen in der Theologie und den Humanwissenschaften.
Praktische Fächer vermitteln Fertigkeiten und Kenntnisse für die spätere Arbeit in der Pfarrgemeinde:
Einführung in die Arbeitsbereiche der Pfarrgemeinde: Pastoraltheologie Einführung in den Religionsunterricht: Religionspädagogik Hinführung zu verschiedenen Gottesdienstformen: Pastoralliturgik Einübung in Ansprachen verschiedener Art: Homiletik Psychologie, Pädagogik Sozialhilferecht, Katholisches Eherecht Praktika in Gemeinde und Schule
Systematische Fächer vermitteln die inhaltlichen Grundlagen für die spätere Arbeit in Schule und Pfarrgemeinden:
Einführung in den sachgerechten Umgang mit der Bibel: Exegese Glaubenslehre der katholischen Kirche: Dogmatik Lehre vom christlichen Handeln: Moraltheologie
2. Spiritualität
Voraussetzung für den Beruf ist gelebter Glaube. Die Einübung und Vertiefung des Glaubens wird in unserer Ausbildung gefördert durch:
Vorbereitung und Feier von Gottesdiensten Spritualitätsgruppen Besinnungstage und Exerzitien geistliche Begleitung
3. Persönlichkeit
Im diesem Beruf wird man in seiner ganzen Persönlichkeit gefordert. Deshalb fördert die Ausbildung die Persönlichkeitsentwickelung durch:
das Zusammenleben im Haus professionelle Gruppenbegleitung Feste und Feiern regelmäßige Standortgespräche Besuche und Gespräche während der Praktika Singen und Musizieren, einzeln und in Gruppen künstlerisches Gestalten mit Farben und Materialien |